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Mittwoch 01. Juni 2011


Am  U- Bahnhof Nollendorfplatz ist über der Gedenktafel für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus die Regenbogenfahne entrollt worden. „Wir wollen eine Stadt, in der jeder sich entfalten kann, unter der Voraussetzung, dass jeder auch den anderen respektiert“, machte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit klar. Mit ihm nahmen die Vorstandsvorsitzende der BVG Sigrid Nikutta und der Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg Jörg Steinert an der Aktion teil.

Das Hissen der Fahne war Auftakt des lesbisch- schwulen Monats, der mit dem sogenannten Pride Festival am 28. Mai begann. Damit wollen Lesben und Schwule, sowie Bi- und Transsexuelle unter anderem auf ihre anhaltende Diskriminierung in der Gesellschaft aufmerksam machen. Auf das Festival folgt die Pride Week und am 25. Juni dann der 33. Christopher Street Day, der dieses Jahr unter dem Motto „Fairplay für Vielfalt“ stehen wird.

Foto: Jürgen Jänen

 

 

 

 

 



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